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Galerie Walker - Schloss Ebenau, Rosental (A)


„From Pain to Paint“


Galerie Walker - Schloss Ebenau, Weitzelsdorf, Kärnten

25. Nov. – 16. Dez. 2012


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Die bislang erfolgreichste Bindu-Ausstellung wurde vom 25. Nov. – 16. Dez. 2012 in der Galerie Walker - Schloss Ebenau, Kärnten gezeigt. Sie wurde von Hans Peter Premur, Pfarrer der Universität Klagenfurt vermittelt und von Carolin Walker in Zusammenarbeit mit der Bindu-Art-School organisiert.


Zur Eröffnung am Sonntag den 25. November kamen der indische Botschafter S.E. Ramachandran Swaminatan, Botschafter Valentin Inzko, N.R. Christine Mutonen, Bürgermeisterin von Feistritz Sonya Feinig, Altbürgermeister v. Klagenfurt Hr. Guggenberger, der Künstler Tone Fink, der Schriftsteller Josef Winkler und 200 Gäste.

Die Eröffnungsfeier begann mit einer Tanzperformance der indischen Startänzerin Bhakti Devi.

Im Anschluss begrüßte Carolin Walker die Gäste. Pfarrer Hans Peter Premur führte durch das Programm und bat als erste Rednerin Frau Sonya Feinig, Bürgermeisterin von Feistritz auf die Bühne. Feinig begrüßte die zahlreichen Ehrengäste und bedankte sich sehr herzlich bei der Familie Walker, die durch ihre Arbeit immer wieder die Gemeinde ins Rampenlicht der Öffentlichkeit rückte. Sie bedankte sich auch bei den Initiatoren des Projektes für ihre Arbeit, die sie in den Dienst der Mitmenschlichkeit stellen.

Nach den Begrüßungsworten und einer weiteren Tanzeinlage von Bhakti Devi wurde ein 8min Video, welches das Bindu-Projekt beschreibt, gezeigt.

Im Anschluss sprachperformte der österreichische Künstler Tone Fink seinen Workshop, welchen er im Jahr 2006 in der Bindu-Art-School 2wöchig zum Thema „Kunst muss nicht immer ernst sein“ gehalten hat.

Danach stellte Hans Peter Premur dem Projektinitiator Werner Dornik ein paar Fragen über das soziale & finanzielle System des Projektes.

Nach der anschließenden Tanzperformance von Bhakti Devi, sprach der indische Botschafter S.E. Ramachandran Swaminatan über die Situation der Lepra in Indien und inwieweit die indische Regierung ihre Verbreitung bislang eindämmen konnte. Der Botschafter sprach auch sehr offen über das soziale Stigma von Menschen die mit Lepra infiziert wurden und meinte, dass die Bindu-Art-School wirkungsvoll gegen dieses Stigma ankämpft und den „aussätzigen“ Menschen wieder menschliche Würde schenkt.

Nach der offiziellen Eröffnung der Ausstellung durch den indischen Botschafter folgte Bhakti Devi nochmals mit einem dreiteiligen klassischen Bharathanatiam Tanz. Die jeweiligen Ausdrücke bzw. Mudras wurden von Dagmar Vogl vor den jeweiligen Tänzen beschrieben und von Bhakti dargestellt.

Caroline und Judith Walker bedankten sich bei den Besuchern und im speziellen bei den Rednern und Mitwirkenden mit Blumen und Gastgeschenken. Auch der indische Botschafter bedankt sich mit Geschenken bei den Veranstaltern und Projektinitiatoren.

Nach den berührenden Dankeshymnen bat Hans Peter Premur die Gäste zum indischen Buffet und zur Besichtigung der Ausstellung.

Nach etwa einer Stunde läutete Hans Peter Premur die Glöckchen zum nächsten Programmpunkt der Eröffnung. Der Kärntner Schriftsteller Josef Winkler las aus seinem Buch „Domra“, das in Varanasi/Indien entstanden ist und vor allem die am Gangesufer liegende, für Hindus heiligste Verbrennungsstädte ihrer Verstorbenen, beschreibt.

Nach einer kurzen Pause mit Samosas, indischen Süßigkeiten und Tee wurde als letzter Programmpunkt die 56 min Videoretrospektive der Bindu-Art-School gezeigt, die Werner Dornik über 7 Jahre filmte und 2011 produzierte.

Im Namen unserer StudentInnen bedanken wir uns sehr herzlich bei den Galeristinnen Judith & Carolin Walker und ihrer Familie für die Einladung die Bindu-Art-School im Schloss Ebenau zu präsentieren, der Gemeinde Feistritz für die Förderung, den Mitwirkenden für ihre selbstlose Hilfe, den Mitarbeitern für ihren Einsatz, den Käufern von Bindu-Bilder für die finanzielle Unterstützung, den vielen Besuchern, dass sie diese Eröffnung mitgestaltet haben und bei den Medien, die großartig über diesen Event berichtet haben.

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